Persönliche LinkedIn Profile, die im B2B Vertrieb Erstgespräche erzeugen.

Das Vertriebspotential im B2B Mittelstand wird häufig nicht ausgeschöpft, weil Entscheider im Markt rund 70 Prozent ihrer Kaufrecherche abschließen1, bevor sie einen Vertrieb kontaktieren. Wer in dieser Phase nicht sichtbar ist, fällt aus dem Auswahlprozess.

Meine Methode kommt aus dem Vertrieb.

Keine LinkedIn Agentur, kein Personal Branding. Die Kommunikation dreht sich um die Realität der Entscheider Ihres Zielmarktes, nicht um die Selbstdarstellung Ihres persönlichen Profils oder Ihres Unternehmens. Meine Erfolgskennzahl: qualifizierte Ersttermine mit passenden Entscheidern.

1 6Sense Buyer Experience Report, 2023 (n=900)

Simon Höckmair, Spezialist für LinkedIn Inbound im B2B Mittelstand
Simon Höckmair

Das Problem

Viele Ansätze sehen nach Vertrieb aus.
Am Ende entstehen trotzdem zu wenige qualifizierte Erstgespräche.

Unternehmensseiten, interne LinkedIn Versuche, Agenturen, automatisierte Ansprache und persönliche Inhalte ohne Bezug zur Zielgruppe können Aktivität erzeugen. In der Praxis fehlt aber oft die Verbindung zum eigentlichen Vertriebsziel: passende Entscheider sollen ihr Problem wiedererkennen und einen Grund für das erste Gespräch sehen.

Typische Vertriebswege auf LinkedIn

Unternehmensseite

Die Seite informiert über Projekte, Produkte und Neuigkeiten. Für Vertrieb reicht das oft nicht aus, weil Entscheider selten wegen einer Unternehmensmeldung ein Gespräch beginnen.

Problem: Sichtbarkeit ohne persönlichen Gesprächsanlass.

Inhouse Versuch

Ein Vertriebsleiter oder Mitarbeiter postet ein paar Wochen. Dann übernimmt das Tagesgeschäft. Ohne klare Methode, Freigabeprozess und Messlogik bleibt LinkedIn nebenbei.

Problem: Gute Absicht, aber keine dauerhafte Umsetzung.

Social Media Agentur

Der Content sieht professionell aus. Gemessen werden Reichweite, Impressionen und Engagement. Für den Vertrieb bleibt oft offen, welche Gespräche daraus entstanden sind.

Problem: Gute Optik, aber falsche Kennzahlen.

Automatisierte Ansprache

Mehr Nachrichten bedeuten nicht automatisch bessere Gespräche. Häufig wird Kaltakquise nur auf LinkedIn verlagert.

Problem: Mehr Kontaktversuche, aber wenig Vertrauen vor dem Austausch.

Meine Methode

Die Kommunikation läuft über persönliche Profile von Vertriebsleitern, Geschäftsführern oder vertriebsnahen Mitarbeitern. Sie zahlt aber immer auf das Unternehmen ein. Es geht nicht um grenzenlose Reichweite. Es geht darum, dass passende Entscheider wiederholt verstehen, welches Problem Ihr Unternehmen löst und warum ein erstes Gespräch sinnvoll sein kann.

Methode

Was ein persönliches Profil leisten muss,
damit daraus ein Gespräch entstehen kann.

Entscheider prüfen nicht nur Website, Angebot und Unternehmen, sondern oft auch die Profile der Menschen, mit denen sie später sprechen würden. Genau dort zeigt sich, ob ein Profil nur Stationen, Rollen und allgemeine Unternehmensbotschaften abbildet oder einen konkreten Gesprächsanlass schafft. Bleibt es bei allgemeinen Aussagen, bleibt auch Vertrauen liegen. Wird die Person hingegen sichtbar, entsteht der Nutzen für das Unternehmen.

Ein persönliches Profil muss einem Entscheider schnell zeigen, welches Problem diese Person versteht, für welche Kundensituation sie relevant ist und warum ein Austausch sinnvoll sein könnte.

Was mich unterscheidet.

Der bestehende Vertrieb bleibt, wie er ist. HÖCKMAIR B2B INBOUND ergänzt ihn um einen zusätzlichen Kanal, über die persönlichen LinkedIn Profile. Dafür braucht es keinen Zugriff auf CRM, Marketing Automation oder interne Infrastruktur. Der Fokus liegt auf Gesprächsanbahnung durch Vertrauen. Passende Entscheider sollen wiederholt erkennen, welches Problem Ihr Unternehmen versteht und ob es eine passende Lösung für sie bietet.

Methoden im LinkedIn-Vergleich

Klassische Agentur

Erstellt Content und misst Reichweite, Impressionen und Follower. Für den Vertrieb bleibt oft offen, welche qualifizierten Gespräche daraus tatsächlich entstehen.

LinkedIn Coach

Erklärt Profil, Content und LinkedIn Logik. Die Umsetzung bleibt beim Kunden. Die KPIs bleiben häufig Marketingkennzahlen: Sichtbarkeit, Engagement, Reichweite.

Outreach-Tools

Automatisieren Kontaktversuche. Das kann Volumen schaffen, bleibt aber Kaltakquise über einen weiteren Kanal.

Höckmair

Methodische Entscheiderkommunikation über persönliche Profile. Profil, Inhalte und Messlogik werden so aufgebaut, dass passende Entscheider ein Problem wiedererkennen und qualifizierte Erstgespräche entstehen können.

Beiträge entstehen aus der Realität des Entscheiders.

Vor jedem Beitrag wird geklärt, welche Situation den Entscheider gerade beschäftigt, was bereits versucht wurde und welche Ursache dahinter liegt. Erst daraus entsteht Kommunikation, die näher an der Realität des Kunden ist als an der Selbstdarstellung des Unternehmens.

Mein Vorgehen

01

Das konkrete Problem

Welche Situation beschäftigt den Entscheider gerade und warum ist diese für seinen Vertrieb relevant?

02

Die bisherigen Versuche

Was wurde schon probiert: Unternehmensseite, interne Posts, Agentur, Outreach. Und aus welchen Gründen ist daraus noch kein verlässlicher Gesprächsanlass entstanden?

03

Die eigentliche Ursache

Was liegt unter dem sichtbaren Problem: unklare Zielperson, schwaches Profil, falsche Kennzahl oder Inhalte ohne Bezug zum Alltag des Entscheiders?

Erst wenn diese drei Punkte klar sind, kann ein Beitrag mehr leisten als Sichtbarkeit. Er macht ein Problem erkennbar und bereitet den nächsten Austausch mit Entscheidern Ihres Zielmarktes vor.

Angebot

Zwei Phasen.
Ein Ziel: qualifizierte Erstgespräche.

Die Zusammenarbeit beginnt nicht mit Beiträgen. In Phase 1 (Strategieprojekt) wird geklärt, welche Entscheider Sie erreichen wollen, welches Problem diese wiedererkennen müssen und wie Ihr persönliches Profil darauf einzahlt. Phase 2 (Laufende Betreuung) baut darauf auf. Die erarbeitete Strategie aus Phase 1 wird laufend in Beiträge, Auswertungen und Optimierung übersetzt.

Phase 1

Strategieprojekt

2.250 €

netto · einmalig · ca. 4 Wochen


  • LinkedIn Profil Audit
  • Zielentscheider und Problemsatz
  • Point of View und Positionierung
  • Profilstruktur für persönliche LinkedIn Profile
  • Content Logik und erste Themenlinien
  • KPI Logik für qualifizierte Erstgespräche

Am Ende steht die Strategie für ein persönliches LinkedIn Profil, das nicht wie ein Lebenslauf wirkt, sondern auf konkrete Entscheidergespräche ausgerichtet ist.

Phase 2

Laufende Betreuung

1.750 € / Monat

netto · Mindestlaufzeit 3 Monate

Aufbauend auf dem Strategieprojekt


  • Laufende Erstellung von Beiträgen, basierend auf der Strategie aus Phase 1
  • 2 bis 3 Beiträge pro Woche, 48 Stunden vor Veröffentlichung zur Freigabe
  • Wöchentliche Auswertung der Reaktionen, Profilbesuche und Gesprächssignale
  • Monatliches Reportinggespräch, 30 Minuten
  • Redaktionsplan und Anpassungen für den Folgemonat

Die Strategie aus Phase 1 wird laufend umgesetzt, gemessen und geschärft. Veröffentlicht wird nicht einfach Content, sondern Kommunikation. Ausgerichtet auf passende Entscheider, konkrete Gesprächssignale und qualifizierte Erstgespräche.

Eignung

Wo meine Methode passt.
Und wo nicht.

Vor jeder Umsetzung steht die Frage, ob meine Methode zur Ausgangslage Ihres Unternehmens passt. Hier können Sie das selbst prüfen.

Geeignet

B2B Unternehmen im Mittelstand mit erklärungsbedürftigen Produkten oder Dienstleistungen. Besonders relevant, wenn Vertriebsleiter oder Geschäftsführer merken, dass viele Aktivitäten laufen, aber zu wenige passende Gespräche mit Neukunden entstehen.

  • Es gibt ausreichend Vertriebsaktivität, aber zu wenig echte Gesprächsqualität.
  • Entscheider reagieren selten von selbst.
  • Persönliche Profile der Vertriebler oder Geschäftsführung werden bisher nicht gezielt genutzt.
  • Inhalte wirken austauschbar oder zu nah an Unternehmenskommunikation.
  • Ersttermine entstehen eher zufällig als planbar.

Nicht geeignet

Konzerne und Großunternehmen ab etwa 2.000 Mitarbeitern. Ebenso wenig passend für B2C Geschäftsmodelle oder reinen Konsumentenvertrieb.

  • Es soll kurzfristig eine Leadliste eingekauft werden.
  • Vertrieb soll über automatisierten Outreach laufen.
  • LinkedIn wird ausschließlich als Reichweitenkanal verstanden.
  • Persönliche Profile sollen als reine Werbefläche genutzt werden.
  • Ergebnisse werden innerhalb weniger Tage erwartet.
  • Im Unternehmen ist niemand bereit, fachliche Perspektive aus Vertrieb und Geschäftsführung einzubringen.

Meine Methode braucht Substanz. Inhalte entstehen aus realer Vertriebserfahrung, Recherche kann das ergänzen. Voraussetzung ist nur, dass jemand im Unternehmen bereit ist, seine fachliche Perspektive einzubringen.

Über mich

Simon Höckmair

Meine Methode kommt aus der eigenen Vertriebspraxis.

Ich habe HÖCKMAIR B2B INBOUND aufgebaut, weil LinkedIn im B2B Vertrieb oft falsch eingeordnet wird. Es wird gepostet, geteilt und ausgewertet. Am Ende bleibt aber häufig offen, welche Gespräche mit Entscheidern daraus entstehen.

Der Punkt ist: Ein persönliches Profil kann mehr leisten als Rolle, Lebenslauf und Unternehmensbotschaften. Es kann einem Entscheider zeigen, welches Problem eine Person versteht und warum ein Austausch sinnvoll sein könnte.

Genau darauf ist meine Arbeit spezialisiert. Ich baue keine allgemeinen Social Media Auftritte und keine Personal Brands. Ich entwickle persönliche LinkedIn Profile als ergänzenden Vertriebskanal für Unternehmen, die erklärungsbedürftige Leistungen verkaufen.

Die Zusammenarbeit ist bewusst eng. Strategie, Texte, Auswertung und Optimierung laufen direkt über mich. Keine Agenturstruktur, keine Übergabe an ein anonymes Content Team. Meine Methode ist ebenso fokussiert aufgebaut: persönliche LinkedIn Profile so aufbauen, dass passende Entscheider ein konkretes Problem wiedererkennen und daraus qualifizierte Erstgespräche entstehen können. Alles, was nicht darauf einzahlt, gehört nicht in die Arbeit.

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Häufige Fragen

Was vor einer Zusammenarbeit geklärt werden sollte.

Was passiert im Erstgespräch?

30 Minuten per Video. Wir klären, wo qualifizierte Erstgespräche heute bei Ihnen entstehen, wo passende Entscheider im aktuellen Vertriebsprozess verloren gehen und ob ein persönlicher LinkedIn Kanal für Sie überhaupt der richtige Hebel ist.

Es gibt keinen Pitch um jeden Preis. Wenn die Ausgangslage nicht passt, sage ich das offen. Wenn es passt, besprechen wir gemeinsam das weitere Vorgehen.

Kann die laufende Betreuung ohne Strategieprojekt starten?

In der Regel nicht. Die laufende Betreuung baut auf dem Strategieprojekt auf. Dort werden Zielentscheider, Problemsatz, Positionierung, Profilstruktur, Content Logik und KPI System festgelegt.

Ohne diese Grundlage würde Phase 2 schnell wie normale Content Produktion wirken. Genau das ist nicht meine Methode. Ohne klares Ziel läuft die Arbeit langfristig ins Leere. Erst wird geklärt, worauf die Kommunikation einzahlen soll. Danach wird sie laufend umgesetzt und geprüft.

Wie schnell sind erste Ergebnisse realistisch?

Erste messbare Signale sind realistisch ab Woche vier bis acht: mehr relevante Profilbesuche, erste Reaktionen von Zielpersonen, passende Kommentare oder Verbindungsanfragen aus dem Zielmarkt.

Qualifizierte Erstgespräche sind realistisch ab Monat zwei bis vier. Diese Erwartung wird zu Beginn schriftlich festgehalten. Wenn nach zwölf Wochen keine passenden Signale entstehen, wird die Grundannahme überprüft: Zielentscheider, Problem, Profil oder Themenlogik.

Worin unterscheidet sich HÖCKMAIR von einer Agentur?

Eine Agentur kann für Sichtbarkeit, Content Produktion oder Markenkommunikation sinnvoll sein. HÖCKMAIR B2B INBOUND arbeitet enger: persönliches Profil, Zielentscheider, Gesprächsanlass und qualifizierte Erstgespräche.

Jeder Beitrag, jede Profilanpassung und jede Auswertung wird daran geprüft, ob passende Entscheider reagieren und daraus Gespräche entstehen können. Eine Agentur wird dadurch nicht ersetzt. Es ist eine andere Funktion im Vertriebsaufbau.

Wie viel Aufwand entsteht intern?

Der Aufwand ist bewusst gering. In Phase 1 braucht es zwei kurze Termine für Zielkunde, Problem, Positionierung und Freigabe. In Phase 2 geht es primär um die Freigabe der Beiträge und ein monatliches Reportinggespräch.

Sie müssen nicht selbst schreiben und keine LinkedIn Strategie aufbauen. Wichtig ist nur, dass Sie die fachliche Perspektive aus dem Unternehmen sauber einbringen. Ohne diese Perspektive klingt Content schnell beliebig.

Braucht HÖCKMAIR Zugriff auf CRM oder interne Systeme?

Nein. Die Methode funktioniert als zusätzlicher Vertriebskanal über persönliche LinkedIn Profile. Dafür braucht es keinen Zugriff auf CRM, Marketing Automation oder interne Vertriebsinfrastruktur.

Sinnvoll ist nur eine saubere Rückmeldung, wenn aus LinkedIn ein Gespräch entsteht. So kann geprüft werden, welche Inhalte, Profilelemente oder Themen tatsächlich auf qualifizierte Erstgespräche einzahlen.

Was kostet eine Zusammenarbeit insgesamt?

Das Strategieprojekt kostet 2.250 € netto einmalig und dauert ca. vier Wochen. Mit anschließender laufender Betreuung kostet diese 1.750 € netto pro Monat (drei Monate Mindestlaufzeit).

Das Strategieprojekt und die dreimonatige Betreuung liegen damit bei 7.500 € netto. Bei sechs Monaten Zusammenarbeit sind es 12.750 € netto. Entscheidend ist die Frage: Was ist Ihnen ein qualifiziertes Erstgespräch mit einem passenden Entscheider im eigenen Markt wert?

Erstgespräch

30 Minuten,
in denen entschieden wird,
ob es sich lohnt.

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